Basis von marulala ist das Marulaöl.
Doch wo kommt dieses Öl her und wie wirkt es?

Marulaöl, auch bekannt als das "Gold Afrikas", 

Der Lieferant der marulala Öle heißt Phytoafrica und ist ein Familienunternehmen, dass sich auf die Lieferung von unraffinierten Pflanzenölen aus Afrika spezialisiert hat. Phytoafrica bezieht seine kaltgepressten Öle aus dem südlichen Afrika und arbeitet nur mit etablierten Herstellern, die nachhaltig wirtschaften und ihrer sozialen Verantwortung für die lokale Bevölkerung sowie dem Umweltschutz gerecht werden. Die Samen, aus denen das Pflanzenöl gepresst wird, werden durch Wildsammlungen gewonnen, wodurch der Eingriff in die Natur minimiert wird.


enthält Naturkräfte,

Pflegende Öle haben es uns angetan. Nach dem Siegeszug von Kokos-, Mandel- und Arganöl ist jetzt eine neue Wunderwaffe auf dem Vormarsch: Marulaöl! Neben seiner besonders pflegenden Eigenschaft wird dem kostbaren Öl auch ein wahrer Anti-Aging Effekt nachgesagt. marulala enthält 20% Marulaöl und damit mehr Antioxidantien als alle Anti-Aging-Pflegeprodukte.


die im Öl verborgen sind.

Der Marulabaum ist überwiegend im Süden Afrikas heimisch, dort bewächst er gerne offenes, bewaldetes Grasland, man findet ihn jedoch auch im Kongo, in Eritrea, Äthiopien, Gambia, Kenia, Malawi, Mozambique, Niger, Senegal, Somalia, Südafrika, Sudan, Swasiland, Tansania und in Uganda. Der Wunderbaum ist frostempfindlich aber trockenheits- und salzresistent.


Diese entfalten eine Wirkung,

Der wild wachsende Marulabaum, auch als Elefantenbaum bekannt, findet bei den Einheimischen vielfältige Verwendungsmöglichkeiten: Die Frucht wird zur Herstellung von Getränken genutzt. Holz, Rinde, Wurzeln und Blätter des Baumes können zu Medizin weiterverarbeitet werden, während aus den Samen der Frucht das wertvolle Marulaöl gewonnen wird. Beim afrikanischen Volk der Zulu wird ihm sogar Fruchtbarkeit und Zärtlichkeit nachsagt.


von der die Jungen träumen,

Zur Ölgewinnung werden die Kerne in mühsamer Handarbeit aus dem Fruchtfleisch gelöst. Die etwa pflaumengroßen, gelben Steinfrüchte enthalten ein aromatisches, süßsaures und weiß-durchscheinendes Fruchtfleisch und einen sehr harten Samen mit zwei oder mehr Kernen, die bis zu 56% Öl enthalten.


von der die Alten berichten, 

Marulaöl ist eine effektive Nährstoffquelle für trockene Haut, nicht nur für das Gesicht, sondern auch für den Körper. Es zieht besonders gut in die Haut ein und stärkt dank Palmitin-, Stearin- und Linolsäure den hauteigenen Lipidfilm. Da es rückfettend und feuchtigkeitsbindend ist, schützt es die Haut optimal vor dem Austrocknen. Außerdem enthält es eine hohe Menge an Vitamin C und ist besonders reich an Antioxidantien. So regt es bei regelmäßiger Verwendung nachweislich die Kollagenbildung der Haut an, schützt sie vor schädlichen Umwelteinflüssen und verzögert dadurch die vorzeitige Hautalterung. Darüber hinaus machen entzündungshemmende Bestandteile das Marulaöl sogar für empfindliche, gereizte und zu Akne neigende Haut verträglich.


die seit langem bekannt sind 

Darüber hinaus pflegt das kostbare Marulaöl nicht nur die Haut, sondern auch Haare und Nägel! Es kann sowohl vor, während oder nach der Haarwäsche verwendet werden: Vor der Haarwäsche oder zwischen Shampoo und Conditioner sorgt es für glänzendes und geschmeidiges Haar, während es im trockenen Haar vor schädlichen UV-Strahlen und Hitze schützt. Dafür wird es einfach sanft in die Haarlängen einmassiert. Auch Nägel und Nagelhaut brauchen hin und wieder Pflege und können ebenso mit Marulaöl behandelt und dadurch gestärkt werden.


und die von Heilern traditionell genutzt werden.

Die extrem proteinreichen Kerne, die zudem Zitronensäure, Apfelsäuren und Zucker, Phosphor, Magnesium, Kupfer, Zink, Thiamin und Nikotinsäure enthalten, werden traditionell pur gegessen. Rinde, Wurzel und Blätter werden für verschiedene volksmedizinische Zwecke genutzt, u. a. als Extrakt oder Aufguss gegen diverse Infektionskrankheiten, Fieber und Durchfall und Augenerkrankungen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Extrakte aus den Blättern die Glucosetoleranz von Diabetikern positiv beeinflussen können.


Basis von marulala ist das Marulaöl.

Archäologische Höhlenfunde weisen darauf hin, dass der Marulabaum seit Jahrtausenden in der südafrikanischen Kultur verankert ist. Das Öl selbst scheint auch heute noch in manchen Kulturen einen rituellen und symbolischen Wert zu haben. So wird von traditionellen Zeremonien bei den Zulu berichtet, in denen Marulaöl bei der Geburt von Mädchen eine wichtige Rolle spielt, um sie in der Welt willkommen zu heißen. Das Öl symbolisiere weibliche Fruchtbarkeit, Weichheit und Zärtlichkeit.

Weitere Inhaltsstoffe

Aprikosenkernöl - lässt Ihre Haut strahlen

Die Aprikose stammt ursprünglich aus der Mongolei und China, wird heute jedoch auch in Südeuropa kultiviert. Das Aprikosenkernöl ist dem Mandel-und Pfirsichkernöl sehr ähnlich - es gehört zur Familie der Rosengewächse.

Aus den Kernen der Aprikosen wird ein goldgelbes Öl mit feinem Marzipanduft gewonnen. Es ist mild, zieht gut ein und wird auch von empfindlicher Haut sehr gut vertragen. Cremes mit Aprikosenkernöl hinterlassen ein angenehmes, leichtes Hautgefühl.

Dem Aprikosenkernöl werden vielfältige Eigenschaften nachgesagt: Es soll das Gewebe festigen, den Hautstoffwechsel aktivieren, Feuchtigkeit speichern, hautberuhigend wirken und den Teint auffrischen. Darüber hinaus lässt es die Haut strahlen.

Kokosöl - kühl und feuchtigkeitsspendend

Die Kokospalme wächst vorwiegend rund um den Äquator. Sie braucht mindestens 20 Grad Celsius um zu blühen. Aus dem getrockneten Fruchtfleisch der Nüsse wird ein helles, dünnflüssiges Öl gepresst, das intensiv nach Kokos duftet.

Kokosöl ist bei mitteleuropäischen Temperaturen fast immer ein festes Fett. Es schmilzt bei ca. 25 bis 28 Grad Celsius, diese Eigenschaft verleiht dem Öl einen gewissen kühlenden Effekt auf der Haut . Es fettet sehr gut nach, schützt vor dem Austrocknen und wirkt feuchtigkeitspendend.

Mangobutter - ein Hauch auf der Haut

Der Mangobaum gehört zur Familie der Sumachgewächse und ist in Indien und Burma zu Hause, wird aber auch in Spanien und auf den Kanarischen Inseln kultiviert. Die bis zu zwei Kilo schweren Früchte enthalten einen grossen, fettreichen Kern, aus dem die Mangobutter durch Auspressen gewonnen wird.

Die Gewinnung der 9-13 % Fett aus den sehr harten Fruchtkernen ist aufwendig und wird heute primär maschinell durchgeführt. Nach dem Sieben (um Fremdkörper zu entfernen) werden sie in einer Hammermühle grob aufgebrochen und zwischen Walzen weiter zerkleinert. Hitze reduziert den Feuchtigkeitsgehalt der Partikel auf 12 %. Anschliessend werden die öligen Flocken extrahiert und raffiniert.

Nur kleine Mengen gelangen nativ in den Handel, da durch den Feuchtigkeitsgehalt  der Mangokerne und daraus resultierender fermentativer Prozesse der Gehalt an freien Fettsäuren sehr hoch sein kann und er sich in der Butter wiederfindet. Das beigefarbene feste Fett schmilzt bei 35 – 40 Grad. Es ist geruchsneutral und von schmalzartiger Konsistenz.

Mangobutter zieht gut in die Haut ein, hat feuchtigkeitsspendende, glättende und erweichende Eigenschaften. Auf der Haut fühlt sich Mangobutter leichter und „feuchter“ an als Sheabutter.

Squalanöl - Öl, das nicht fettet

Squalan ist ein klares, geruchloses Öl, und ein wesentlicher Bestandteil des hauteigenen Hydro-Lipid-Films. Den höchsten Anteil an natürlichem Squalan weist Amaranthöl mit bis zu 8% auf, es findet sich aber auch in zahlreichen anderen Ölen. Früher wurde Squalan hauptsächlich aus der Haifischleber gewonnen („Squalus“= Haifisch), in der Kosmetikindustrie kommt es im Wesentlichen aus Presserückständen von Olivenöl. Manche Hersteller nennen es daher „Phytosqualan“, um seine pflanzliche Herkunft zu betonen. Hier ist es dann isoliert und hat phantastische Eigenschaften, die der Haut und auch den Haaren zugute kommen.

Squalan macht die Haut weicher, zarter, „gepflegter“, geradezu seidig.Interessant ist, dass Squalan nicht fettig wirkt. Tatsächlich verbindet sich das Öl gleich nach dem Auftragen mit der Haut. Dass das Squalanöl von der Haut so gut aufgenommen wird liegt daran, dass die Haut den Stoff "kennt": Squalan zählt nämlich mit 12% zu den wichtigsten Bestandteilen des Hydrolipidfilms auf der Hautoberfläche. Weil Squalan das Einziehverhalten anderer Kosmetika positiv beeinflusst, ist es eine ideale Grundlage und eignet sich ebenfalls sehr gut für die Haarpflege. Klar, dass wir Squalannöl in unserer Rezeptur verwenden.

Verwechseln sollte man Squalan nicht mit Squalen, welches ungesättigt ist und schnell oxidiert. Squalan ist dagegen oxidations- und hitzebständig und auch unempfindlich gegen Licht. Squalan wird häufig auch als Phytosqualan bezeichnet, um seine pflanzliche Herkunft zu betonen im Gegensatz zum marinen Squalan, das aus der Haifischleber stammt.

Vitamin E - die Wunderwaffe gegen das Altern

Die wichtigste Funktion von Vitamin E ist die eines fettlöslichen Antioxidans: Es ist in der Lage, mehrfach ungesättigte Fettsäuren vor einer Zerstörung durch freie Radikale zu schützen. Freie Radikale sind Teile von Molekülen, an deren Bruchstelle sich ein Atom mit einem ungepaarten Elektron befindet. Sie sind meist sehr reaktionsfreudig und greifen die Doppelbindungen der Fettsäuren an. Freie Radikale bilden sich durch Hitze , UV-Strahlung, Röntgen – und ionisierende Strahlung sowie durch elektrochemische Oxidation. Freie Radikale sind jedoch nicht nur schädliche Stoffwechselprodukte. Sie dienen auch der Immunabwehr, indem sie Bakterien und andere Fremdstoffe zerstören.

Vitamin E ist eine wahre Wunderwaffe, weil es die in der Haut eingelagerten Fette davor bewahrt, durch die UV-Strahlung verändert zu werden. Vitamin E sollte zum Schutz vor freien Radikalen immer in Hautpflegeprodukte integriert werden. Es wirkt entzündungshemmend , zellerneuernd, reduziert die Bildung von Altersflecken, erhöht das Feuchthaltevermögen der Hornschicht, lindert Juckreiz, beschleunigt die Wundheilung und beugt vorzeitiger Hautalterung vor.

GRANDERWASSER® - belebtes Wasser aus der Stephaniequelle

In unseren Produkten verwenden wir ausschließlich belebtes Wasser, behandelt nach der GRANDER® Methode. Mithilfe dieser Technik werden dem Wasser die chemisch-physikalischen Eigenschaften des Quellwassers wiedergebracht. Beim Original GRANDERWASSER® handelt es sich um ein nach dem Verfahren von Johann Grander behandeltes Wasser, das bereits von seinem Ursprung alle Voraussetzungen mitbringt, die ein reines, hochwertiges und bakteriologisch einwandfreies Trinkwasser auszeichnen. 

Das Wasser für das Original GRANDERWASSER® wird aus der Stephaniequelle gewonnen, die wohlbehütet in 520 Meter Tiefe im Stollen der Kupferplatte in den Kitzbüheler Alpen liegt. Fernab von jeglichen Umwelteinwirkungen ist diese Quelle in ihrer Güte und Qualität einzigartig.